Muss die Transportbox ein Hassobjekt für unsere Vierbeiner sein? Und die Autofahrt ein Trip durch die Hölle? Nein! Es gibt vieles, was wir tun können, um es unseren Samtpfoten zu erleichtern.

Die Auswahl der Transportbox

Sie sollte groß genug sein, dass Mietz sich darin drehen und ablegen kann. Im Idealfall hat die Box zwei Öffnungen (vorn und oben). Die Gitterabstände sollten so gewählt sein, dass kein Pfötchen durchgesteckt werden kann, um Verletzungen zu vermeiden.

Photo by Anne S. / Wolverine „Heermann“ von Druidenhain

Die Gewöhnung

Lasst die Transportbox frei zugänglich im Zimmer stehen. Vielleicht wird sie sogar zum Bettchen auserkoren. Anfangs kann ein getragenes T-Shirt vom „Lieblingsdosi“ mit reingelegt werden, um den Geruch etwas vertrauter zu machen. Auch das Auslegen von Leckerlis im hinteren Teil hat die Box so mancher Fellnase schon zum Freund werden lassen.

Photo by Anne S. / Wolverine „Heermann“ von Druidenhain

Die Fahrt

Sichert die Transportbox, um ein Verrutschen zu vermeiden. Achtet darauf, dass das Tier keinem Zug oder direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Hilfreich ist auch oft das Abdunkeln durch ein Handtuch oder ähnliches.

Die Ankunft

Stellt die Box, wenn möglich nicht auf den Boden. Der geringe Ausblick und die vielen Füße im Wartezimmer können unsere Fellnasen sehr irritieren und unnötig stressen.

(Dies ist ein Beitrag von Zweibeiner Anne S. und dem vierbeinigen Fotomodell Wolverine „Heermann“ von Druidenhain, den ich nur ein wenig aufgebereitet habe. Danke Ihr Zwei für Eure tolle Mitarbeit!)