Wir starten eine neue Serie, in der wir für Euch über gute, gesunde und nachhaltige Ernährung für unsere Katzen berichten. Dabei stellen wir Euch Unternehmen oder Katzenfutter vor, die unserer Meinung nach empfehlenswert sind.

Gute Ernährung für Katzen – nicht oft ist drin, was man uns verspricht

Die Gesundheit und Lebensdauer unserer Katzen hängt in großem Maße von der Ernährung ab. Dabei spielt nicht nur eine Rolle, ob wir Trocken- oder Nassfutter bevorzugen, sondern vor allem, was in den jeweiligen Futtern enthalten ist.

Nicht erst seit dem Buch von Hans-Ulrich Grimm „Katzen würden Mäuse kaufen“ ist klar, dass dem Endverbraucher viel zu oft vorgegaukelt wird, dass er (meist noch für teures Geld) gute Tiernahrung kaufen würde. Hochglanzwerbung hält selten, was sie verspricht und bei genauerer Recherche wird einem schon mal selbst übel bei dem, was im Futter wirklich enthalten ist.

Gute Ernährung für Katzen – was ist das?

Wir haben zum Thema Ernährung unzählige Stunden recherchiert. Da wir im Lucie & Nala – Team viele Katzen haben, die spezielle Bedürfnisse haben, war es für uns unumgänglich herauszufinden, was wirklich in all den Futtern enthalten ist. Oft waren wir schockiert, was sich bei genauerem Hinsehen vorfinden ließ.

Ein gutes Nassfutter sollte Getreide-, Gluten- und Laktosefrei sein.  Gentechnik, Zucker- und Zuckerersatzstoffe haben in gutem Futter nichts zu suchen. Ebenso sollten keine Schlachtabfälle, minderwertigen Nebenprodukte, Konservierungs-, Farb-, Geschmacks- und Lockstoffe Anwendung gefunden haben.

Absolut unablässlich ist ein hoher Fleischanteil, denn dieser ist Hauptbestandteil jeder natürlichen Ernährung einer Katze. Zu oft lässt sich der Endverbraucher hier von Glanz und Gloria verleiten. Katzenfutter in Dinner-Qualität sieht zwar in der Werbung hübsch aus, nährt unsere Tiere aber leider meistens nicht.

Gute Ernährung – Industriefutter gerät immer mehr in die Kritik

Genau wie beim Menschen hat die Industrie immer mehr Einzug in die Futternäpfe unsere Katzen gehalten. Die wildesten Sorten werden kreiiert und auf Aussehen und Geruch mehr Wert gelegt als auf die Nahrhaftigkeit des Futters.

Der schnelle Einkäufer oder unkritische Verbraucher kauft, was die Werbung ihm als gut suggeriert, der Geldbeutel erlaubt oder die Katze scheinbar zu mögen meint. Nur wenige haben die Möglichkeit (oder nutzen sie), die Nahrung für ihr Tier selber herzustellen, weil es zu zeitaufwendig scheint. Fakt ist jedoch, dass es oft die Hofkatzen und Freigänger sind, die von diversen Krankheiten verschont bleiben und sehr alt werden.

Viele, die sich mit dem Inhalt von Katzenfutter beschäftigen, sind der Meinung, dass Krankheiten wie Diabetes, Nieren- und Harnprobleme oftmals von minderwertiger Nahrung  und Industriefutter verursacht werden.

Auenland-Konzept – aus Liebe zum Haustier

Auch die Tierheilpraktikerin und Gründerin vom Auenland-Konzept stellte in ihrer jahrelangen Praxis fest, dass viele Tiere durch das Futter krank werden. Anfangs gab sie Fütterungsempfehlungen und Rezepturen an die Tierbesitzer weiter, um die Tiere wieder genesen zu sehen. Tatsächlich wurden tolle Erfolge erzielt.

Daraus entwickelte sich das Auenland-Konzept, wo seit 2002 im Familienbetrieb mit viel Liebe und Sorgfalt in der hauseigenen Manufaktur tolles Futter hergestellt wird. In eigener Herstellung werden nach durchdachten Rezepturen mit besten, naturbelassenen und frischen Zutaten, möglichst aus biologischer Landwirtschaft und regionaler Herkunft 6 Katzenfutter produziert, die von uns als „Sehr Empfehlenswert“ eingestuft werden.

Das Futter besticht vor allem durch seinen nachvollziehbaren und qualitativen hochwertigen Fleischanteil. Die „Auenländer“ liefern im Direktvertrieb nach Deutschland, Österreich und in die  Schweiz. Ihr findet sie auf Facebook und der eigenen Homepage Auenland-Konzept.